Technik

Obwohl ich mit in erster Linie als Designer und nicht als Programmierer verstehe, lege ich großen Wert auf die kompetente Umsetzung meiner Projekte nach geltenden Standards. Reichen meine eigenen Werkzeuge dazu nicht aus, bilde ich unter meiner Projektleitung so genannte Ad-hoc-Teams mit anderen Freiberuflern, die auf ihrem Gebiet Top-Spezialisten sind.

HTML- und CSS - der Standard

Mit meinem Werkzeugen setze ich Ihre Projekte in sauberen und standardkonformen HTML- und CSS-Code um. Je nachdem welche Anforderungen das Pflichtenheft stellt, kommen außerdem Skriptsprachen zum Einsatz, zum Beispiel um interaktive Elemente zu integrieren - sei es ein Kontaktformular oder ein System, um interaktiv Inhalte der Webpräsenz zu verwalten. Mit CSS kann zudem das Aussehen einer Website verschiedenen Geräten angepasst werden. So kann eine Seite auf einem Computerbildschirm wie auch auf einem Smartphone optimal dargestellt werden.

Kompatible Websites ohne Barrieren

Websites sollten auf möglichst vielen Systemen laufen und zwar auf allen Browsern gleich gut. Die so genannte Cross-Browser- und Cross-Platform-Kompatibilität gewährleistet, dass Ihre Inhalte möglichst viele Rezipienten erreichen. Das gilt auch für Menschen mit einem Handicap, insbesondere einer Behinderung beim Sehen. Diese Barrierefreiheit ist für alle Webseiten von Bundesbehörden und öffentlichen Einrichtungen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Damit Screenreaderaber einwandfrei funktionieren, muss der Code stimme. Ich nutze dazu in den meisten Fällen das CSS-Framework YAML.

Optimal für Suchmaschinen

Die meisten meiner Auftraggeber wollen bei Suchmaschinen wie Google gut gefunden werden. Ich setze Ihre Inhalte so in eine Website um, dass die diversen "Robots" Ihre Texte und Bilder leicht indexieren können. Wo Ihre Seite zum Beispiel bei Google dann gelistet wird, hängt allerdings von anderen Faktoren ab, die vor allem etwas mit Aktualität und Relevanz Ihrer Inhalte zu tun hat. Auch soziale Netzwerke spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Der Aufwand, um eine Site gut bei einer Suchmaschine zu platzieren, kann die Aufwendung für die Erstellung dersselben leicht übersteigen. Falls Sie möchten, stehe ich Ihnen hier mit Rat zur Seite - oder auch mit Taten, wie der Bildung eines Teams zur Suchmaschinen-Optimierung, zu dem auch eine Online-Redaktion gehören sollte.

Social Media nahtlos integriert

Zu den so genannten Social Media zählen nicht nur Facebook und Twitter. Auch Medien-Plattformen wie Youtube, Flickr und Soundcloud haben soziale Funktionen, die Ihnen helfen, Nutzer auf Ihre Seite zu holen und die Relevanz Ihrer Inhalte zu verbessern. Ich integriere die gängigen Netzwerke auf Ihrer Site so wie es Ihnen am meisten Nutzen bringt. Ein großer Vorteil ist die leichte Administrierbarkeit: Es gibt keine einfachere Lösung, neue Medieninhalte auf Ihrer Seite zu platzieren, als mit einem Social-Media-Plugin.

Content Management in drei Stufen

Um für Suchmaschinen attraktiv zu sein, sollten die Inhalte auf einer Website möglichst aktuell sein. Je nach Anforderungsprofil können Websites, die ich erstellt habe, auf unterschiedliche Art administriert werden. Die einfachste Möglichkeit ist ein so genanntes Desktop-Content-Management-Sytem (CMS) wie Adobe Contribute. Mit dieser Software können Sie einfach Inhalte ändern, neue Texte erstellen und auch Bilder sowie andere Mediendateien einpflegen. Einschränkungen gibt es bei Änderungen im Aufbau der Seite.

Auch für Lösungen, die zusätzlich einen Onlineshop, eine Kundenverwaltung, Marketing-Tools und ausgereifte Analys- und Reporting-Werkzeuge erfordern, arbeite ich mit den Lösungen von Adobe Business Catalyst. Zusätzlich bietet Business Catalyst eine umfangreiche CMS-Lösung, mit der sich auch Seitenstrukturen verwalten lassen.

Projekte, die sich nicht mit Business Catalyst abbilden lassen, zum Beispiel umfangreicher Shop-, eCommerce- oder Redaktionssysteme, setze ich zusammen mit mit meinem Parter Alexander Wanke von comprojects: um. Dabei setzt Alexander auf das fortschrittliche Open-Source-CMS-System Drupal. Mit diesem weltweit am meisten eingesetzten Content-Management-System ist fast alles möglich.

Rich Media bereichert

Unter Rich Media versteht man in der Internet-Sprache vor allem Video- und Audioinhalte, die oft mit Texten und Bildern interaktiv kombiniert, animiert und verschmolzen werden. Das am meisten genutzte Tool dafür ist Adobe Flash. Ich nutze Flash vor allem für die Aufbereitung Video- und Audiomedien; zu berücksichtigen ist allerdings, dass für mobile Geräte von Apple wie iPad und iPhone Sonderlösung installiert werden müssen, da dieser Hersteller als einziger keine Flash auf seinen mobilen Produkten zulässt. Für solche Fälle wird in Zukunft verstärkt HTML5 zum Einsatz kommen.

Top

Mit Social-Media-Plugins kann ich zum Beispiel Ihr letztes Facebook-Posting, Ihre Twitter-News oder neuen Flickr-Bilder nahtlos in Ihren Webauftritt integrieren.
Open-Source-Lösungen stehen für den kommerziellen Einsatz in der Regel kostenfrei zur Verfügung, müssen aber von einem Programmierer auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden.
Wichtige soziale Netzwerke sind zum Beispiel Facebook, Twitter und Google+.
Robots sind Programme, die das Internet nach Inhalten durchforsten, diese indexieren und so mit Suchmaschinen auffindbar machen.
CSS-Frameworks wie YAML stellen fertigen CSS-Code bereit, den der Programmierer seinen Bedürfnissen entsprechend anpassen kann.
Screenreader sind Programme, die Blinden und Sehbehinderten Bildschirminhalte vorlesen.
HTML ist eine Seitenbeschreibungssprache, die Webseiten-Inhalte strukturiert. Mit CSS werden diese Inhalte im Browserfenster positioniert und formatiert.
Skriptsprachen im Browser wie Javascript oder auf dem Webserver wie PHP sind im Gegensatz zu HTML oder CSS "echte" Programmiersprachen, die vielfältige Funktionen ermöglichen.